Die Route 08/2018 bis 01/2019       

Von Trinidad/Tobago geht es nach Grenada,     St. Lucia, zu den Grenadinen und Martinique                                                             

Reiseabschnitt 3: 10/2018 - 01/2019 Die Inseln unter dem Wind

Ab Juli beginnt in der Karibik die Hurrikan-Saison. Die südlichen Bereiche, also alles unterhalb von St. Lucia, gelten als sicher oder sind zumindest nicht annähernd so gefährdet wie die Inseln über dem Winde und der Süden der USA. Hierhin verholen viele Segler ihre Schiffe bis November, um dann wieder nach Norden aufzubrechen. Die vorige Etappe endete in Port of Spain (Trinidad) mit einer Pause bis Oktober und einem Crewwechsel. Port of Spain wird von vielen Airlines angeflogen und ist somit der ideale Ort dafür. Wir werden anschließend mit neuer Besatzung noch ein wenig die Kette der Trauminseln genießen. Über Grenada, die Grenadinen und St.Lucia geht es erstmal wieder nach Norden. Die Weihnachtsferien werden wir auf Martinique verbringen. Ende Januar werden dort erneut andere Crewmitglieder erwartet.

 

     Geplante Route

 

Termine

Von

Nach

Meilen

Tage

Etappe 1

25.07.18

15.10.18

JABULO an Land auf Trinidad

0

82

Etappe 2

16.10.18

05.11.18

Port of Spain

über Grenada nach St. Lucia

200

20

Etappe 3

06.11.18

25.11.18

St. Lucia

über die Grenadinen nach Martinique

220

19

Etappe 4

26.11.18

20.12.18

Martinique

Dominica-Martinique

230

26

Etappe 5

21.12.18

09.01.19

Weihnachtsferien auf Martinique

100

19

Etappe 6

10.01.19

28.01.19

Heimaturlaub Skipper

0

18

 

 

 

 

 

750

184

 

Etappen 1 bis 6: 8/2018 bis 01/2019 Trinidad => Grenadinen => Martinique

Die schönsten Inseln der Karibik in einem Törn

Etappe 1:    Aufenthalt Trinidad, Werftbesuch und Landliegezeit

LEIDER KEINE PLÄTZE MEHR FREI

Trinidad ist die südlichste Insel der Antillenkette und liegt praktisch in Beiboot-Reichweite von Venezuela. Leider sind in Venzuela die politischen Verhältnisse aktuell so, dass man als Tourist dort lieber nicht hinfährt. Trinidad verfügt über eine rege und preiswerte Yachtwerftszene und ist eines der karibischen Zentren für alle Arten von Reparaturen, Wartungen und Umbauten. Dort wäre z.B., eine gute Gelegenheit, um endlich eine neue Sitzkissengarnitur für das Acherdeck anfertigen zu lassen. Auch für eine Erneuerung des Unterwasseranstrichs ist hier eine gute Adresse.

Bildquelle: Google-Maps

Etappe 2:    Trinidad => St.Lucia

LEIDER KEINE PLÄTZE MEHR FREI

Weil Venezuela als Ziel ausfällt, segeln wir wieder nach Norden, um die Inseln zu besuchen, an denen wir auf der Hinfahrt wegen Terminproblemen vorbei gesegelt sind. Die angegebenen 200 Seemeilen mögen wenig erscheinen, aber wir haben nur 3 Wochen Zeit, weil in St.-Lucia ein weiteres Crewmitglied für 3 Wochen Urlaub an Bord kommt. Deshalb verbringen wir ein paar Tage in Grenada und segeln an den Grenadinen vorbei bis nach Castries, der Hauptstadt von St. Lucia.

Etappe 3: St. Lucia => Grenadinen => Martinique

LEIDER KEINE PLÄTZE MEHR FREI

Mit kompletter Besatzung geht es dann endlich zu den Grenadinen, neben den Bahamas gehören diese zu den wahren Trauminseln der Karibik, mit Moustique, Bequia und den Tobago Keys mit Sonne, Strand, Palmen und kristallklarem Wasser. Nach ausgiebigem Entspannen geht es dann nach Martinique, diesmal ohne Stopp oder evtl. einer Übernachtung vor St. Lucia.

Etappe 4:    Martinique => Dominica => Martinique

LEIDER KEINE PLÄTZE MEHR FREI

Um uns die Zeit bis zu den Weihnachts-ferien zu vertreiben, können wir für ein paar Tage nach Dominica segeln, das liegt in Sichtweite von Martiniques Nordküste. Dominica verfügt über eine grandiose Natur mit Regenwäldern und hohen Bergen. Bei unserem vorigen Besuch im Frühjahr waren überall noch die Folgen der Hurrikans von 2017 zu sehen. Hoffentlich hat es sich etwas gebessert.

Etappe 5: Weihnachtsferien         auf Martinque

LEIDER KEINE PLÄTZE MEHR FREI

In den Weihnachtsferien kommt meine Faru zu Besuch, wir werden nur wenig segeln, von Bucht zu Bucht, evtl. einmal rund um die Insel herum. Wegen der Zugehörigkeit zu Frankreich gibt es hier die Versorgung mit allem Guten aus der französischen Küche, was das Herz begehrt.

 

Bildquelle: Google Maps

Etappe 6:    Heimaturlaub des Skippers

LEIDER KEINE PLÄTZE MEHR FREI

Leider ist meine Frau an die Schulferien gebunden und muss am 6. Januar wieder nach Hause fliegen. Es gibt auch für mich Einiges zu Hause zu erledigen. Unter anderem findet Ende Januar wie jedes Jahr die Bootsmesse in Düsseldorf statt. Dort trifft sich regelmäßig der Multihullverein und vielleicht werde ich dort einen Bericht von meiner Reise vortragen

 

Deshalb werde ich mit zurück fliegen. JABULO wird in Le Marin an einer Anker-boje bleiben und von mindestens einem Besatzungsmitglied als Ferien-wohnung benutzt und natürlich bewacht. Um den 1. Februar kommen dann neue Crewmit-glieder. Die Hurrikansaison ist dann schon lange vorbei und wir können 6 Monate lang hinsegeln wo wir wollen.

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© 2018 Uwe Petersen | jabulo-sailing: Mit dem Katamaran auf Weltreise